Unsere Berufung im Net for God ist es, Wege des Friedens und der Versöhnung in unseren Kirchen und in der Welt zu öffnen. Aber der sicherste Ort dafür ist, dies zunächst in uns selbst zu leben. Lytta Basset, die in Genf 17 Jahre lang Pastorin der evangelischen Kirche war und heute Schriftstellerin und Theologieprofessorin in der Schweiz ist, lädt uns ein, einen Weg des Friedens und der inneren Freiheit zu gehen, indem wir uns von einem Mann inspirieren lassen, den wir als Gott betrachten, Jesus von Nazareth. Er ist der Ursprung dieses Weges, denn er ist der erste unter uns, der diesen Weg der Kenose geht. Er veranlasst uns, ihm zu folgen, in uns hinabzusteigen, um mit ihm das verletzte Wesen, das wir sind, anzunehmen und zu lieben.   Auf diesem Weg der inneren Heilung beanspruchen die vorgeschlagenen Etappen keineswegs eine chronologische Reihenfolge: 1. Unsere Fehlfunktionen als Ausganspunkt 2. Unter der Fehlfunktion entdecke ich eine Verletzung 3. Das Gebet:  mit den anderen verbunden sein 4. Das Schwert ermöglicht das Leben 5. Das unersetzliche Schaf 6. Vereint sein um vergeben zu können