Dieser Film ist ein erschütterndes Zeugnis eines Mitglieds der Internationalen Ökumenischen Fraternität: Thérèse Ehouzou. Ärztin aus dem Benin, auf Lebenszeit in der Gemeinschaft Chemin Neuf engagiert, Mutter von fünf Kindern,… Therese erzählt uns, wie Gott in ihr Leben eingegriffen hat. Vom Sénégal über Kamerun, im Kongo und in der Elfenbeinküste erfüllt sich das Wort Gottes in ihrem Leben: 'Er hat uns einen starken Retter erweckt' Lukas 1, 69. Thérèse, das ist auch die Geschichte eines Gottes, der sich finden und treffen lässt in einem Gesicht der Hoffnung mitten im Krieg, in den von unserer Gesellschaft Vergessenen, den sogenannten „Unheilbaren“, den Geisteskranken.  Dieser Film ist auch ein Weg der Auferstehung eines Lebens, das sich angesichts der Verletzungen und des Versagens der heutigen Zeit durch die Barmherzigkeit Gottes wieder herstellen lässt. Heute, im Dezember 2005, lebt Thérèse in Frankreich in Montagnieu, im Zentrum Siloé, das von der Gemeinschaft Chemin Neuf getragen wird. Sie kümmert sich um die geistliche Begleitung der Menschen in diesem Zentrum, das für alle offen steht und das einen Weg des Gebets und der inneren Heilung ermöglicht: ein Ruf, sich mit seiner Geschichte zu versöhnen und sein Leben im Licht des Heiligen Geistes und des Wortes Gottes zu betrachten.